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apsu-ecoDie einheimische Firma aus dem Bereich Neue Technologien APSU hat kürzlich auf der POLLUTEC -einer internationalen Messe für Technologien zum Umweltschutz - in Casablanca im November 2013 teilgenommen und ihre neuen Entwicklungen zur Reinigung von Wasser im Haushalt vorgestellt. APSU präsentierte sein Projekt zur “Automatisierung von Wasser”, welches von Diego Correa in Zusammenarbeit mit dem Technologiepark Fuerteventura und dem Kanarischen Institut für Technologie entwickelt wurde. Dieses Angebot schaffte es sogar in die Endrunde zur Verleihung des Umweltpreises für Innovative Technologien, welcher wiederum von der Bank La Caixa dem Industrieministerium und der Kanarischen Zentralregierung ausgerufen wurde.

Die Neuartigkeit in der Entwicklung nun beruht auf einem Gerät, das es erlaubt, den Genuss von Trinkwasser im Haushalt zu optimieren: Konsum verringern, Energieaufnahme minimieren und seine Qualität verbessern. Diego Correa, der Erfinder von APSU, hat ein eigenes Patent auf dieses Designs. Mit Hilfe von Mikrowellen schafft es diese kleine Anlage mit höchstmöglicher Effizienz vor allem die Systeme der Heißwasserbereitung zu verbessern. Dabei ist die Heizung nur das passive Element. APSU arbeitet nicht nur sicher in der Dusche, sondern wirkt auch desinfizierend im WC welches der größte Bakterienherd ist. Die Anlage erhitzt und desinfiziert Wasser also in einem einzigen Prozess.

Soweit die Pressemitteilung! Klingt irgendwie ein wenig mysteriös, deshalb haben wir genauer recherchiert und sind auf der website www.apsu.es fündig geworden. So sieht also ein APSU aus (siehe Bild - keine Details zu erkennen, sieht aber schon mal schick aus). Nach eigenen Angaben ist APSU ein nachrüstbares System aus Glas (man beachte!), welches besonders für Hotels und Gaststätten geeignet ist. Auf einfache Energie effiziente Weise wird das Wasser aus der Leitung mit "Schock" erhitzt und somit eine Desinfektion mit Chlor komplett überflüssig gemacht. Ein erheblicher Vorteil auch für Haushalte, die in unseren Breiten mit größeren Vorratsbehältern arbeiten und deshalb desinfizieren müssen. Zumal das gesundheitsschädliche Nebenprodukt bei der Chlorbehandlung, nämlich das Trihalomethan, vermieden werden könnte. Gleichzeitig kann Wasser für die Dusche damit erhitzt werden.(?) Mehr war zunächst nicht herauszufinden. Der Rest ist dann wohl Patentgeheimnis. Wir haben uns mit weiteren detaillierten Fragen an den Hersteller gewandt und sind gespannt, wann und wo man diesen Wunderapparat dann kaufen kann. Wer noch weiter an praktikablen Alternativen Energiesystemen interessiert ist, kann sich bei http://www.energiasdiferentes.com/  informieren.

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