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...Fuerteventura mit anderen Augen sehen

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fototortugas1Besser hätte das Timing für die Freilassung der Tortuga Boba- Pflegekinder nicht sein können: Just war der Strand am letzten Wochenende von 150 Bürger-Aktivisten mit Unterstützung der Behörden perfekt gereinigt worden, entließen wieder sehr pressewirksam Inselpräsident Marcial Morales und seine Umweltministerin Natalia Évora die 5 Schildkröten am heutigen Donnerstag, den 15. März in die Freiheit. Einige von Ihnen sind ausgestattet mit einem Transponder,  um einem Forschungsteam, um genaue Auskünfte über Ernährungsorte- und Gewohnheiten, ihre zurückgelegten Routen  und häufigsten Aufenthaltsorte zu bekommen. Federführend für dieses Projekt ist die Asociación ADS Biodiversidad ONG.
Das Schönste ist: jeder kann diese Daten sich online abfragen unter http://tortugasmarinas.cabildofuer.es/seguimiento-de-tortugas/
Das Foto ist natürlich der Hammer, allein schon wegen der Kulisse und der Nähe der geschichtsträchtigen Villa Winter mit angeblichem Spionagehintergrund. Wir haben das Bild aber ausnahmsweise nicht selbst gemacht, sondern vom Cabildo für die PM zur Verfügung gestellt bekommen. (Sabine Kiesewein März 2018)
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Plakat 2018 Limpia CofeteJeder kann sich beteiligen!!!! Nix wie hin am 11. März. Treffpunkte und Daten auf dem Plakat
Darum geht's: Der Müll, der übers Jahr über den Atlantik an Fuerteventuras Westküste gespült wird, sieht nicht nur hässlich aus und erregt die Gemüter der Touristen. Er ist auch für alle Meeresbewohner besonders gefährlich. Möwen füttern ihre Jungen mit Plastikmüll und verhungern, Schildkröten verfangen sich in den Trageriemen von Six-Packs und sterben. Und außerdem bekommen wir beim Fischessen über die Nahrungskette den Müll wieder auf den Tisch. Also muss der Müll dorthin, wo er hingehört: in die Recyclinganlagen. Wo kommt der Müll eigentlich her? Traumschiffe, Fischerboote, illegale Müllentsorgungen...... einige Objekte haben Tausende von Kilometern zurückgelegt. Auch bei unsachgemäßen Lagerungen von Abfällen trägt der Wind die leichteren Sachen ins Meer. Es ist noch nicht so lange her, da wurden die Meere auch in einigen europäischen Ländern als Müllkippe benutzt. Hierüber und über Strategien zur Eindämmung der Meeresverschmutzung wird auch auf diesem Beachcleaning zu diskutieren sein. Zum Entstehen der Initiative "LIMPIA COFETE" schreibt uns Reinhard Korn hier.........

Weiterlesen: Neues Beachcleaning in Cofete am 11.März

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folleto1"Ich recycle und Fuerteventura lächelt" Das ist der neue/alte Slogan, mit dem die Bürger zur Nutzung der Sonderabfall-Plätze motiviert werden sollen. Schon seit Jahren kann auch der Süden der Insel vernünftig recyceln! Denn es gibt in jeder Gemeinde Puntos Limpios – also Entsorgungsstellen für Sperriges und Sonderabfall–(siehe Lageplan). Längst eingeführt, weil überfällig auch die Änderung der Öffnungszeiten für alle Stationen auf der Insel. Nun haben die Bürger jeder Gemeinde  Entsorgungsmöglichkeiten in ihrer Nähe. Und zwar sind diese immer von Dienstag bis Sonntag durchgehend von 9.00 bis 19.00 h geöffnet. Es gibt eigentlich keine Ausrede mehr dafür, seinen Sonderabfall nicht “artgerecht” zu entsorgen. Leider waren seinerzeit die Öffnungszeiten ziemlich chaotisch und wurden ständig geändert. Das ist jetzt wesentlich besser geregelt. 

Das scheint aber niemenden zu interessieren, denn leider sind die öffentlichen Abfallboxen ein schrecklicher Anblick!!!, Einige Ignoranten stopften alles - aber auch alles - dort in die Restmüllbehälter oder stellen Säcke womöglich noch daneben. Spermüll ziehrt unsere Hauptstraßen. Auf unserer windigen Insel fliegen im Umkreis von mehreren Kilometern Plastikbehälter und Tüten herum. Ein toller Anblick für die Touristen! Das nicht ordnungsgemäße Entsorgen ist übrigens schon lange eine Ordnungswidrigkeit und wird normalerweise mit empfindlichen Geldbußen beleget. Richtig so. Nur eben hierzuinsel nicht so konsequent verfolgt wie das Ahnden von dilletantischen Vergehen im Straßenverkehr. Es kann auch nicht schaden, wenn wir unseren unwissenden Mitbürgern und den ewigen Ignoranten etwas unter die Arme greifen und sie auf die neuen und bequemeren Entsorgungsmöglichkeiten aufmerksam machen. Denn nicht jede Information, die die Inselregierung herausbringt gelangt dorthin, wo sie wichtig ist. Papier zu bedrucken ist eben nicht alles.

Weiterlesen: Recycling - jedes Kind kann es, nur die Erwachsenen tun sich schwer

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meerklowebLaute Gedanken zum Stillen Örtchen! (von Angelika Heckhausen / Nov.2014)

Jedes Jahr am 19. November ist Welttoilettentag. Das hat die Vollversammlung der Vereinten Nationen 2013 beschlossen. Der Hintergrund sind die durch eine weltweite unsichere Trinkwasserversorgung unzureichende sanitäre Einrichtungen und Mängel bei der Abwasserentsorgung entstehenden Gefahren für die Gesundheit vieler Millionen Menschen, besonders in den Entwicklungsländern, besonders für Frauen und Kinder. Jetzt werden Sie denken, was geht uns das an, wir haben sanitäre Einrichtungen, Kläranlagen und eine Trinkwasserversorgung auf Fuerteventura. Das stimmt!

Weiterlesen: Es geht ums Klo!

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posterolivaFuerte celebriert die Woche der Astronomie mit tollen Aktivitäten für Jederman in Morro Jable (2.6.), Gran Tarajal (3.6.), Antigua (4.6.) und Corralejo (5.6.).

Das Cabildo und Museo Elder (ein fantastisches, interaktives Museum des Cobierno de Canarias für Wissenschaft und Technik in Las Palmas, www.museoelder.org unbedingt mal hinfahren!!!) organisierten diese Woche mit viel Aktion und Möglichkeiten zur Sonnenbeobachtung mit Hilfe eines speziellen Teleskopes. Und am Samstag den 7. Juni begeht die Astronomie Gruppe Fuerteventura ihr 20 jähriges Bestehen mit viel Programm und Vorträgen in der Zentral-Bibliotek in Puerto.

Weiterlesen: Astronomie zum Mitmachen

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10 mandamientos para que lo consigas

10 Ideen für gelebte Nachhaltigkeit. Es könnten neun sein. Vielleicht sogar elf. Einige Worte mehr oder weniger.... Dogmatisch sein ist nicht Sinn der Sache. Im Gegenteil. Tatsache ist, dass Nachhaltigkeit nicht allein Sache der Gesellschaft oder Politik (da wären wir meist eh schlecht als recht beraten) sondern ein Teil unserer eigenen Arbeit und unseres täglichen Lebens ist. Und: es ist sooo einfach, nachhaltig zu leben. Man muss nur ein paar kleine Angewohnheiten verändern. Dies ist ein Artikel der "Ecoticias" einem Online-Umweltmagazin in spanischer Sprache, welches wir als Newsletter nur wärmstens empfehlen können. www.ecoticias.com

Enviado por: ECOticias.com / Red / Agencias, 02/05/2014, 10:19 h | (39) veces leída

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Hoy celebramos el Día de la Tierra. Preservar los recursos naturales de nuestro planeta no es solo cosa de políticos y organizaciones internacionales: todos podemos poner nuestro grano de arena adoptando un estilo de vida más sostenible. Si tú también crees en la sostenibilidad, aquí te presentamos nuestra propuesta de 10 mandamientos para que lo consigas.

En 5 minutos de ducha se consumen unos 40 litros de agua. En 5 minutos con la llave abierta mientras te lavas los dientes se pierden unos 10.

Weiterlesen: 2. Mai ist  "El Día de la Tierra"

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kippewebUnglaublich - aber war! Es gibt immer noch Mitmenschen, die ihre Kippen einfach in den Strand stecken. Sieht ja keiner! Die Natur wird sich schon drüber hermachen und so eine Filternulle mal ratz-fatz  in Luft auflösen. Falsch gedacht! Zum einen gibts ja Mitmenschen, die sich beim Strandurlaub nicht gern in einen Aschenbecher legen mögen. Zum anderen ist der Filter einer Zigarette sehr stark mit krebserregenden Schadstoffen belastet, die dann bei Flut den Meeresbewohnern zum Fraß vorgeworfen werden. Nur zur Information: eine einzige Kippe benötigt 5 Jahre an Land, um von Wind, Sonne und Regen komplett zersetzt zu werden, im Meer dauert es nach neuesten Untersuchungen sogar bis zu 400 (!) Jahre. Kippen sind Sondermüll und gehören nicht in die Natur.

Wenn du willst, kannst du was tun: Mach mit bei unseren Aktionen und verschenk deinen rauchenden Freunden oder Miturlaubern eine Kippendose und erzähl Ihnen, dass jeder - aber auch  j e d e r  etwas zu kippenfreien Stränden beitragen kann. Nicht immer nur mit dem Finger auf andere zeigen sondern selbst handeln. Kippendosen kann man sich selbst basteln oder in unserem ONLINE-SHOP bestellen. Oder kommt montags, mittwochs oder freitags in unseren Recycling-Shop in Tarajalejo. Das Döschen kostet nur  1,-€ , die Beratung und ein kleiner Infozettel sind gratis.

Weiterlesen: Kippenfreie Strände!

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redbullDie „Blaue Kuh“ verleiht nicht nur Flügel....

… sondern weicht scheinbar auch das Gehirn seiner Konsumenten auf. Bei Bier kann ich mir das ja vorstellen, aber bei einem Energiedrink? Auf meinen regelmäßigen Radtouren über die Insel nutze ich auch gern mal die wenig befahrenen Nebenstraßen durchs Insel-Innere. Und als Vielfahrer schaut man dann auch mal an den Straßenrand, aus Langeweile meistens. Besonders ins Auge sticht dabei, dass sich seit geraumer Zeit immer mehr „Blaue Kühe“ zu den vielen bunten Bierdosen und Plastikflaschen gesellen. (Vermutlich wegen der werbewirksamen Sprünge aus dem All) Aus einem reinen Zeitvertreib und um mich von den Strapazen der windigen Touren abzulenken wurde ein kleines Hobby: das Dosenzählen! Auf der Strecke von Tuineje nach Tesejerague - nur am rechten Straßenrand - habe ich am vergangenen Wochenende 39 (!) entsorgte, „Flügel verleihende“ Dosen gezählt, von der Sonne noch nicht verblichen. (Gefolgt von 19 Bier- und 10 Limodosen). Die letzte Reinigungsaktion der Umweltbehörde ist gerade mal 2 Monate her.

Wird Zeit für Dosenpfand, damit es mal woanders weh tut.

Von : Sabine Kiesewein Dezember 2013

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aufraeumen1webGroße Aufräumaktion im Bezirk Puerto del Rosario

Leider tragen immer wieder einige Schmutzfinken zur Vermüllung unserer Insel bei. Das hat jetzt auch die Inselregierung mal wieder zu spüren bekommen. Bei einer kürzlich durchgeführten Aufräumaktion wurden zig Tonnen(!!) illegal entsorgten Unrates aus den Barrancos „Amuley“ und „Río Cabras“ geborgen. Das erstaunt uns immer wieder, zumal in den Punto Limpios der Insel, in denen man (außer Tierkadaver und radioaktiver Abfälle) nun wirklich alles, aber auch alles kostenlos (!!!) fachgerecht entsorgen kann, immer tote Hose ist. Dabei sind die Mitarbeiter vor Ort jedes Mal entzückt, ihr Fachwissen an die wenigen ökologisch nachhaltig denkenden Bürger weitergeben zu dürfen. Die zuständige Ministerin für Natur und Umwelt, Natalia Évora, hat diese Aktion zum Anlass genommen, darauf hinzuweisen, dass Millionenbeiträge aufgewandt werden müssen, um die Natur geschützten Barrancos zu pflegen. Diese sind nicht nur wichtige Ablaufkanäle für das Regenwasser, welches auch Fuerteventura manchmal in großen Mengen trifft, sondern auch ein Refugium für seltene Pflanzen und Brutgebiete für bedrohte Tierarten.

Weiterlesen: Großreinemachen für die Umwelt

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Wohin mit meinen Abfällen? Jeder Müll an den richtigen Platz! inforeciclo

Viele Abfälle gehören weder in die Abfallbehälter für Papier, Verpackungen, Glas noch in den Restmüll! Auch hier auf Fuerteventura (!!!) gibt es Systeme für getrennte Müllverwertung. Auch wenn die Abfallboxen manchmal eine andere Sprache sprechen, wir die Abfallentsorgung auf der Insel von offizieller Seite sehr zugekippternst genommen. Meist ist es die Ignoranz der Mitbürger, die für unappetitliche Müllberge in der Landschaft sorgen. Die Mülldeponie ist endlich, aber die Lust der Menschen am neu Kaufen und Wegwerfen enorm. Nicht alles ist einfach nur Restmüll, vieles kann sinnvoll weiter verwertet werden.  EF war für seine Leser unterwegs und hat die  Müllentsorgung unserer Insel recherchiert. Jeder kann helfen, die Abfallberge der Insel zu reduzieren und die Umwelt zu entlasten. Und das gratis!

Weiterlesen: Punto Limpio

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