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...Fuerteventura mit anderen Augen sehen

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laura vickyReiten ist gesund. Es trainiert die Muskeln, bringt den Gleichgewichtssinn auf Vordermann, fördert die Beweglichkeit und ist hervorragend gegen Alltagsstress geeignet. Wie im Urlaub sieht man die Welt, in unserem Fall Fuerteventura, aus einer ganz anderen Perspektive.

Der feingemahlene Kies des alten Flussbetts knirscht leise unter den Hufen der Pferde, als wir in den Barranco von Antigua reiten. Unser Ziel ist der Weg  Richtung Puerto de la Torre, der kleinen Bucht südlich von Salinas del Carmen. Seit wir die kleine Ortschaft Triquivijate verlassen haben, in der unser Ausflug begann, zieht uns die abwechslungsreiche Hügellandschaft Fuerteventuras in ihren Bann.

Faszinierende Felsformationen begrenzen den Barranco, in dem zwischen erstaunlich vielen verschiedenen Grünpflanzen Feigenbäume, Palmen und wilder Tabak herausragen. Fuerteventura zeigt sich hier von seiner grünen Seite. Wir treffen auf die obligatorischen freilaufenden Ziegen, die uns aus sicherer Entfernung beäugen und die selbstbewussten Wiedehopfe, die sich von unserer „Karawane“ völlig unbeeindruckt geben. Wilde Tauben, Enten und Reiher nisten in den natürlichen Höhlen der Felswände und sogar ein Adler zieht seine Kreise über uns. (Wäre es ein Geier, wir wähnten uns in einem alten Western.) Die Nachmittagssonne taucht die Felswände in goldenes Licht als wir dem Flusslauf durch den beeindruckenden Barranco de la Torre folgen, in dem die Zeit stillzustehen scheint. Nur die vereinzelten Gebäude, die eindeutig aus den 90er Jahren des 20. Jahrhunderts stammen, erinnern an die Gegenwart. Auf dem letzten Kilometer gelingt der Insellandschaft noch eine überraschende Inszenierung: auf sandigem Boden reiten wir durch einen Wald aus Palmen und Schilfgras, der sich zur Bucht hin öffnet und den Blick auf ein spiegelglattes tiefblaues Meer freigibt. Wouw! Der Gedanke an den bevorstehenden Grillabend, der meinen Magen zugegebenermaßen seit geraumer Zeit beschäftigte, wird dank der unwiderstehlichen Aussicht auf einen Strandbesuch zu Pferd auf den zweiten Platz degradiert. Etwas später sitzen wir bei Wein und knusprigem Fisch unter dem großartigen Sternenhimmel Fuerteventuras um das Lagerfeuer, mit dem zufriedenen Schnauben der Pferde als einziger Hintergrund’musik’. Ich muss grinsen - auf einem Plakat wäre diese Szenerie ganz schön kitschig, aber sie ist echt, schön und ich bin, völlig entspannt, mittendrin.

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